Samstag 20 Januar 2018
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Ferdinandantwortete in der Diskussion „Spitz auf Knopf“ in der Charité Berlin 1 Stunde 55 Minuten her

Freut mich auch, lieber Freund, dass alles - wie erhofft - gut gegangen ist und Du dadurch wieder bedeutend mehr Stabilität, Sicherheit und Lebensqualität erhältst, was Du bereits in diesem aufklärend-interessanten Beitrag dokumentierst!

Seppantwortete in der Diskussion „Spitz auf Knopf“ in der Charité Berlin 2 Stunden 51 Minuten her

Ich wusste das du wieder kommst. Die Engel hatten es nochmal gut mit dir gemeint. Den wollten wir noch nicht. Willkommen zurück lieber Waldemar.

Waldemar hat eine neue Diskussion erstellt8 Stunden 22 Minuten her

„Spitz auf Knopf“ in der Charité Berlin

Diesmal stand es „Spitz auf Knopf“ und es war für mich nicht sicher ob ich dieses wohl einmalige Netzprojekt noch einmal aktivieren könnte? Eine nicht ganz einfache Herz-OP mit ungewissen Ausgang stand diese Woche in Berlin an, nicht nur für mich, sondern auch für die Charitéärzte. Das „Pausieren“ zwangsweise müssen, reicht jedenfalls aus, uns gleich ganz zu eliminieren. Aber darauf kam den knapp zwei Dutzend treuen „Netzwerkfreunden“ in den vergangen knapp 6 Jahren eigentlich noch nie an. Egal. Abgehakt. Hatte eine sogenannte „Septumablation“ wegen einer genetisch bedingten erblichen Erkrankung vor mir, indem einem in die „Verdickung“ der Herzscheidezwischenwand 2 ml Ethanol im Herzkathederlabor gespritzt wird, dass zu einem „Absterben“ dieser Verdickung führt. Zwangsweise musste dafür ein künstlich herbei geführter „Herzinfarkt“ in Kauf genommen werden, (der eigentliche kritische Punkt einer solchen Operation) Nun ich habe diesen...

Natur, Ernährung & Gesundheit für alle?...
Stephanantwortete in der Diskussion GroKo-Sondierungsergebnisse vom 12.01.2018 6 Tage her

Das Ergebnis kann man auch in die Tonne treten. Es sollte ausschließlich mit dem Ziel verhandelt werden, unter Angela Merkel erneut weiter zu regieren. Und das, wir erinnern uns, hatte SPD-Chef Martin Schulz einst kategorisch abgelehnt. Zitat Schulz: „Bin mir sicher Frau Merkel, sie werden alles tun und versprechen das Jamaika zustande kommt“. Jetzt also doch? Versprochen, gebrochen. Es mag ein gut austarierter Kompromiss sein, auf den sich CDU/CSU und SPD da geeinigt haben, doch von all den geforderten Bedingungen, wie zum Beispiel der Bürgerversicherung oder der Erhöhung des Spitzensteuersatzes, findet sich sich darin nichts. Auch die Kürzung des „Solis“ um die Hälfte die dann nur die Reichen noch zahlen, ist eine verkappte Steuererhöhung. Die halten uns für blöd. „Alle“ wollte ich nicht schreiben, denn die gehören der CDU/CSU und SPD weiterhin an.

Seppantwortete in der Diskussion GroKo-Sondierungsergebnisse vom 12.01.2018 7 Tage her

Ich frage mich, wie lange die im Durchschnitt sehr „denk“ trägen Deutschen noch brauchen, um die Auswirkungen ihrer mehrheitlichen Wahlentscheidungen der letzten Jahre zu erkennen? Was muss eigentlich noch geschehen, bis ein Umdenken stattfindet?

Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG, sorgt online für Furore. Schon in den ersten Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes, wurden Inhalte gelöscht, die eigentlich nicht hätten gelöscht werden dürfen. Von Zensur durch das im Januar 2018 in Kraft getretene Gesetz ist die Rede. Gegen Fake News und Hetze im Internet sollte das Gesetz eigentlich vorgehen. Doch wer entscheidet eigentlich, was gelöscht wird?
Quelle: 451 Grad

NetzDG | Heiko Maas und das große Löschen | 451...

Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG, sorgt online für Furore. Schon in den ersten Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes, wurden Inhalte gelöscht, die ei...

Sepp Dieses Gesetz ist eine Einschränkung des Artikels 5 des Grundgesetzes. - Was wir hier sehen sind die Anfänge einer Demokratur. Das Wahrheitsministerium leitet Herr Maas. Die Deleter sind Privatleute. 7 Tage her
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Stephan Ich denke das wird in der nächsten Legislaturperiode mit dieser "LoKo" (Loser-Koalition) noch schlimmer kommen. 6 Tage her
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Thorbenantwortete in der Diskussion GroKo-Sondierungsergebnisse vom 12.01.2018 7 Tage her

Wie war das noch mal? - Nach der Wahl ein ehrenwerter Verlierer (Schulz), der einen Schritt zurücktritt. Nach den Sondierungsgesprächen ein dummer Idiot, der einfach nochmal in das gleiche „Merkel-Loch“ hinunter steigt, aus dem er gerade mühsam empor gekrochen war. Die Wähler die diese Idiotie immer wieder wählen. Frage: „Wie dumm sind die Leute eigentlich das sie sich jedes Mal wieder die Lüge der sozial gerechten, linken SPD auftischen lassen und dann wieder SPD wählen?“

Ich bin immer noch froh mit AMD zu fahren und zumindest bei Linux selber bestimmen zu können, ob und welcher Microcode da in eine CPU geladen wird.

Seppantwortete in der Diskussion Wake me up, when I`am Famous 7 Tage her

Influencer sind Menschen, deren Beiträge die Meinungsbilder in den Social Media prägen. Jeder 11. Deutsche gilt bereits als „Influencer“, so eine Studie der Hochschule Macromedia. Rund 30% (16 Mio.) Online-Nutzer in Deutschland bewerten regelmäßig Produkte im Social Web, etwa ein Drittel davon (4,6 Mio. bzw. 9%) gelten dabei als „Influencer“ oder „Recommender“ (aus dem Englischen: Recommender = Empfehler), deren Beiträge als meinungsbildend in den Social Media gelten. „Influencer zeichnen sich durch eine besonders hohe Netzwerkgröße und Überzeugungskraft aus. Durch ihre Empfehlungen in Social Media können sie Kommunikationskaskaden auslösen, die als electronic Word-of Mouth den Markterfolg von Marken und Produkten nachhaltig beeinflussen. Schließlich suchen heute viele Konsumenten bewusst den Kontakt zu bewährten Experten im Social Web, bevor sie sich für den Kauf eines bestimmten Produktes entscheiden.“ (Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo,...

Seppantwortete in der Diskussion #Plastikgate 7 Tage her

Es ist eine Systemänderung notwendig um echte Veränderungen zu bewirken. Nur diese wird es nicht geben, dazu ist unser Konsumsystem zu komplex und starr, auch sind die ökonomischen Interessen der Konzerne zu groß. Ökobilanzen sind Änderungen unterworfen. Plastik war bisher häufig den Papiertüten überlegen. Nur wenn Plastik jahrhundertelang Schaden anrichtet, dann ist Papier durchaus an mancher Stelle sinnvoller. Der Schaden den Plastik anrichtet taucht kaum in einer Ökobilanz auf, da hier noch große Unsicherheit herrscht. Von Millionen Tonnen umher treibenden Papierbergen habe ich bisher nichts gehört.

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